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Japanische Zeichentrickfilme


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On 13.05.2020
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Allerdings gibt es auch noch weitere Merkmale, die vor allem bei Animes zu finden sind. Der Zeichenstil ist zudem auch in Mangas erkennbar.

Diese Begriffe werden zuweilen auch verwechselt, doch während Anime einen Film meint, ist beim Manga vom Comic die Rede.

Anime umfassen ganz unterschiedliche Themen, weltweit bekannt sind aber vor allem Filme mit sehr fantasievollen Geschichten.

Selbst unerfahrenen Filmfans dürfte schnell auffallen, dass es Unterschiede zwischen japanischen Trickfilmen und Produktionen aus den USA gibt.

Schnell lässt sich ein Anime erkennen, was zunächst auch kein Wunder ist. Anime Filme haben ganz besondere Merkmale.

Manche davon lassen sich bereits auf Anhieb am Stil erkennen. Aber auch bei näherem Hinsehen sind die Strukturen von japanischen Zeichentrickfilmen oft anders als bei bekannten westlichen Filmen.

Dieser eigenständige Stil hängt eng mit der japanischen Kulturtradition zusammen. Doch für viele sind Anime Filme auch deshalb so interessant, weil sie eben automatisch auch mystischer und anders wirken.

Darüber hinaus haben viele Figuren in japanischen Trickfilmen auch oft unterschiedliche Haarfarben. Diese stehen oft für bestimmte Wesenszüge.

Blonde Haare beispielsweise deuten meist auf eine fremde Person hin. Unterschiede lassen sich bei japanischen Trickfilmen auch in der Bildführung erkennen, die letztendlich auch mit der Leseart und den Schriftzeichen in Japan zusammenhängt.

Alleine aus der Tatsache, dass nicht einfach von links nach rechts gelesen wird, gibt es andere Einstellungen von Bewegungen in Anime Filmen, die ausländischen Zuschauern fremder erscheinen.

Ohnehin aber hat Bewegung in Anime Film oft eine wichtige Rolle gespielt. Bewegungen wurden oft viel ausdrucksstärker dargestellt und haben sich auch ab den achtziger Jahren an Realfilmen orientiert.

Doch wo es spannende Bewegungen gibt, die den Zuschauer auch inmitten des Geschehens stellen, gibt es auch langsamere Einstellungen, die ebenfalls für Anime-Filme üblich sind.

Sexuelle Gewalt und Fetische werden vergleichsweise häufig thematisiert. Kritiker stellen dazu fest, dass solche Geschichten zwar eine Vielfalt sexueller Praktiken zeigen, aber zugleich konservative Gesellschaftsbilder vermitteln, indem zu überschwängliches oder den Normen widersprechendes Verhalten bestraft wird.

Benannt wird dieses Untergenre oft nach Cream Lemon , einem der ersten Vertreter. Dies wurde von vielen Künstlern umgangen, indem die Figuren und ihre Genitalien kindlich gezeigt wurden.

Zusammen mit der Kawaii -Ästhetik beförderte das die Entstehung vieler erotischer und pornografischer Geschichten mit kindlichen Figuren und die Etablierung der Genres Lolicon und Shotacon.

Auch wenn die Auslegung der Gesetze gelockert wurde, blieb diese Strömung erhalten. Andere Wege, die Zensurgesetzgebung zu umgehen, sind die Verwendung von Balken oder Verpixelung, Auslassungen oder stark reduzierte, symbolhafte Darstellung von Geschlechtsorganen.

International waren erotische Anime zeitweise kommerziell deutlich erfolgreicher und verbreiteter als andere Genres, was zur Legende führte, alle Anime seien pornografisch.

Am Entstehungprozess von Anime sind neben den Animatoren , denen die eigentliche Arbeit des Erstellens der Animation zufällt, viele weitere Berufsgruppen beteiligt.

Diese sind die in der Filmbranche üblichen Beteiligten wie Regisseur , Drehbuchautoren , Filmproduzenten , Filmeditor und Filmkomponist sowie speziell für den Animationsfilm benötigte wie Synchronsprecher.

Darüber sind in der Branche beispielsweise Mitarbeiter für Übersetzung importierter Filme tätig. In die Produktionen oder Vermarktung von Anime und des umgebenden Medienmixes involviert sind auch Verleger , Mangaka , Beschäftigte bei Aufsichtsbehörden, bei Fernsehsendern, Spielzeugherstellern, Videospielherstellern und -verlegern, sowie aller Unternehmen, die sich an der Produktion eines Animes beteiligen beziehungsweise diesen sponsern.

Auch einfachen Mitarbeitern in Organisation und Vertrieb können entscheidende Rollen zufallen. Neben all diesen offiziellen Beschäftigten kann man, vor allem international, auch Fansubber und illegale Verbreiter dazuzählen, da auch diese einen Einfluss auf das von einem Zuschauer konsumierte Werk haben.

Autorenfilme und entsprechend bekannte Autoren sind im Anime selten. Auch kann bei der Adaption eine Anpassung an ein anderes, beispielsweise jüngeres Publikum stattfinden.

Regisseure einzelner Folgen entscheiden über die Nähe der Inszenierung zur Vorlage, über deren konkrete Umsetzung die leitenden Animatoren.

Beim Charakterdesign werden die Figuren der Vorlage an die Bedürfnisse der Adaption in Bezug auf technische und cineastische Umsetzung, inhaltliche Veränderungen und Zielgruppe angepasst.

Animatoren verdienen pro Jahr durchschnittlich Mittelwert 3,3 Millionen Yen ca. Yen Zur damaligen Zeit wurden bis zu Am schlechtesten verdienten freiberufliche Frauen nur mit Oberschulabschluss, die meist kolorierten, mit etwa 5.

Generell wurden Frauen grundsätzlich schlechter bezahlt und wurden für höhere Positionen nicht in Betracht gezogen, was sich teilweise bis heute erhalten hat.

Bereit von Filmproduktionen von vor dem Zweiten Weltkrieg ist bekannt, dass die Ehefrauen von Animatoren sich an deren Projekten beteiligten.

Die Benachteiligung von Frauen ist mit deren Erwartung an Familiengründung verbunden. Auch verheiratete Männer mit Familie wurden lange benachteiligt, da Studios flexible Junggesellen, die beliebig lang Überstunden machen und sogar im Studio übernachten, bevorzugen und demnach auch schneller befördern.

Die Zahl der produzierten Folien und Einzelbilder pro Sekunde hängt dabei von Budget und der beabsichtigten Qualität beziehungsweise Flüssigkeit der Bewegung ab.

Tendenziell wurden Kinofilme aufwändiger und höherwertiger, mit mehr Cels für die gleiche Zeit, produziert als Fernsehserien. Auch Produktionen direkt für den Videomarkt haben in der Regel eine höhere Qualität als für das Fernsehen.

Die Cel-Animation wird seit den er Jahren zunehmend von der Computeranimationen verdrängt. Von da an blieb die materielle Grundlage der Animation in Japan bis in die er Jahre Cels und die damit verbundenen Produktionsverfahren.

Dieser Ansatz ist unüblich geworden, nur Kinoproduktionen insbesondere von Studio Ghibli verfolgen diesen noch, und wurde weitgehend durch Limited Animation abgelöst.

Diese kommt mit durchschnittlich acht Bildern pro Sekunde oder weniger aus. Der Eindruck von Bewegung wird nicht nur durch unterschiedliche Bilder, sondern auch Arrangement der Bilder und Schnitte erzeugt.

So kann der Eindruck von Bewegung, anstatt durch verschiedene Bilder, durch das Verschieben von Vorder- und Hintergrund gegeneinander erzeugt werden.

In Actionszenen wechseln eher Standbilder in ausdrucksstarken Posen in schnellen Schnitten als dass Bewegungen tatsächlich gezeigt werden.

Zu diesem Zweck verwenden Studios Bibliotheken der einzelnen Figuren in unterschiedlichen Positionen und Bewegungen, die erneut eingesetzt werden können.

Auch das Zerlegen der Figuren und die Animation nur des sich bewegenden Körperteils zählt zu diesen Methoden.

Ein Fokus auf Erzählen statt Zeigen, die Verwendung von Symbolen sowie ein gezielter Einsatz von Ton und Musik können diese Methoden unterstützen und die Lücken füllen, die die mangelnde Bewegung lässt.

Die deutliche Kostenersparnis dabei war zunächst einer der wichtigsten Gründe dafür. Doch auch als ab den er Jahren die Studios langsam mehr Geld zur Verfügung hatten, wurde von diesem Prinzip nicht abgewichen.

Stattdessen wurden, wie schon von Beginn an von Tezuka, dessen künstlerische Möglichkeiten erkundet oder zusätzlicher Aufwand in Hintergründe und Designs investiert.

Als in den er Jahren erstmals Computeranimationen eingesetzt wurden, gehörte die japanische Filmwirtschaft zu den ersten Anwendern. Seitdem wird immer wieder mit 3D-Animation experimentiert.

Stattdessen werden 3D-Animationen als Effekte in Szenen klassischer Animation eingesetzt, beispielsweise Lichteffekte und am Computer animierte Bildelemente werden in einer Weise gerendert, die sie wie handgezeichnet erscheinen lässt.

Besonders letzteres ist seit Ende der er Jahre durch neue Software einfacher umsetzbar geworden und wurde daher zunehmend in Bildelementen eingesetzt, die mit der Hand gezeichnet zu aufwändig oder nur schwer zufriedenstellend umzusetzen sind.

Die Produktionen sind in der Regel auf viele Unternehmen verteilt, wobei eines als Hauptproduzent fungiert und weitere Nachunternehmer sind.

Manches Studio hat sich auf Zuarbeiten spezialisiert, einige heute bedeutende Studios wie Madhouse haben lange fast nur Zuarbeiten für andere geliefert, ehe sie in Eigenregie produzierten.

Die wichtigsten Nachunternehmer sitzen in Korea, China und Thailand. Ausgelagert werden vor allem die Herstellung von Zwischenphasenbildern und die Koloration.

So beispielsweise mit europäischen Sendern in den er Jahren. Seit in den er Jahren das Interesse an Anime in westlichen Ländern zugenommen hat, kommen auch solche Koproduktionen wieder häufiger vor, vor allem mit amerikanischen Firmen.

Wichtigste Einnahmequelle der Studios waren in den er Jahren an erster Stelle das Merchandising, danach Senderechte und in deutlich geringerem Umfang Kinoeinnahmen und Werbefilme.

Hauptabnehmer ist das Fernsehen, gefolgt vom Kino und dem Videomarkt an letzter Stelle. Für eine einzelne Folge werden etwa 5 Millionen Yen, in früheren Zeiten eher 7 Millionen, und anderthalb Monaten Produktionszeit aufgewendet.

In den er Jahren wurden jedes Jahr 30 bis 50 Fernsehserien und 10 bis 20 Kinofilme produziert. Astro Boy als erste halbstündige Fernsehserie wurde deutlich unter ihren Kosten verkauft, um überhaupt ins Fernsehen zu kommen und Konkurrenz abzuschrecken, was den Preis für die nachfolgenden Produktionen auf ein zu niedriges Niveau festlegte.

Daher sind zusätzliche Einnahmen über Merchandising, Lizenzverkauf ins Ausland und später die Vermarktung von Kaufmedien für das Überleben der Studios notwendig.

Die häufig anzutreffenden Stile, Bildsprache und Symbolik von Animes sind zum einen geprägt durch die lange Zeit übliche Produktion als Cel -Animation, zum anderen durch Einflüsse von Mangas und insbesondere in der frühen Zeit aus dem amerikanischen und französischen Film.

Ähnlich wie im Manga sind die handelnden Figuren einfach und stilisiert gehalten, während die Hintergründe detaillierter und realistischer gezeichnet sind.

Auf diese Weise wird sowohl die Identifikation mit den Charakteren erleichtert als auch das Eintauchen in die Welt der Geschichte. Waren die so dargestellten Figuren früher meist tatsächlich europäisch, werden diese Merkmale in Japan heute nicht mehr als Kennzeichen einer bestimmten Herkunft wahrgenommen.

Wenn tatsächlich die Herkunft verdeutlicht werden soll, geschieht das durch andere Merkmale, wie für Europäer mit einer markanteren Nase.

Bisweilen sind die Darstellungen dann deutlich stereotyp. Diese in der Regel für Comedyserien oder eingestreute komische Szenen verwendete Variante zeigt Charakteren in extrem verkleinerter, verniedlichter Form.

Daneben ist — im Unterschied zum westlichen Animationsfilm — nicht die realistische Bewegung Ziel der Animation, sondern der Übergang zwischen ausdrucksstarken Posen.

Dies lässt sich sowohl auf Kostenzwänge in der Produktion, in der stehende Bilder günstiger sind, als auch auf eine japanische ästhetische Tradition zurückführen, die sich beispielsweise auch im Kabuki -Theater zeigt, in dem Posen ebenfalls eine wichtige Rolle einnehmen.

Wichtige Momente können ungezeigt bleiben oder nur angedeutet und der Zuschauer muss die bleibenden Lücken selbst füllen. Im Gesamteindruck bleibt dabei oft eine ästhetische Distanz zwischen Werk und Rezipient vgl.

Völliger Realismus und die Illusion einer echten Begebenheit sind im Gegensatz zu manchen westlichen Medien dagegen nicht das Ziel.

Trotz dessen werden auch bei Animes emotionale Reaktion und Empathie des Zuschauers ausgelöst und gefordert. So die Jahreszeit markierende Geräusche wie die Zikaden im Sommer oder die oft ähnliche Inszenierung von Kämpfen, [47] die ebenfalls von typischer Tongestaltung und Musik unterstützt wird.

Die einfach gehaltene, günstigere Animationstechniken der sogenannten Limited Animation prägten den Anime. Dazu zählt auch die häufiger nicht zum Ton passenden Lippenbewegungen, da nur wenige Mundstellungen verwendet werden und die Sprecher nach der Animation aufnehmen.

Diese Hinwendung zu den beziehungsweise Betonung von einzelnen Charakteren dient zugleich dem multimedialen Einsatz der Figuren, die sich leichter aus ihrer Serie herauslösen und in anderen Kontexten verwenden und vermarkten lassen.

Während die Techniken der Limited Animation für manche nicht als richtige Animation gelten, sind sie für andere eine modernere, weiterentwickelte Animation, die sich von der Nachempfindung des Realfilms gelöst hat und in der sich sowohl kommerzielle Massenwerke als auch experimentelle Kunst realisieren und manchmal kaum noch unterscheiden lassen.

Über die international bekannte Ästhetik von Anime hinaus gibt es auch viele Werke, die diesen Vorstellungen nicht entsprechen.

Dazu können schon ältere Anime-Klassiker zählen, die nicht mehr heutigen Stilen ähneln, aber auch Puppentrickfilme von Kihashiro Kawamoto oder Animation mit Silhouetten und Schattenrissen.

Besonders im Animationsfilm bis zum Zweiten Weltkrieg sind die Einflüsse des japanischen Theaters und Kunst in der Vorliebe zu flächiger Bildgestaltung und für Choreografie deutlich zu erkennen.

Anime sind ein fester Bestandteil des japanischen Kulturgutes. Neben Filmen mit originären Stoffen, für die insbesondere das Studio Ghibli weltweit bekannt ist, kommen viele Animes ins japanische Kinos, die vor allem romantische und dramatische Stoffe aus bekannten Romanen und Mangas umsetzen.

Auf diese Weise kann das Publikum die ihm bereits vertrauten Figuren, manchmal in nur wenig abgewandelten oder die Serie zusammenfassenden Geschichten, in höherer Animationsqualität im Kino erleben.

Die Qualität ist sehr unterschiedlich, bei manchen Produktionen nur sehr gering, aber oft deutlich über Fernsehniveau. Letztere Zielgruppen machten in den er Jahren noch den überwiegenden Anteil am Direktverkaufsmarkt aus, wobei dieses Angebot auch viele Animationsfilme aus den USA, vor allem von Disney und Warner Brothers enthielt.

In Verbindung mit diesem Videomarkt gab es in Japan in der Vergangenheit auch einen umsatzstarken Leihvideomarkt.

Beide profitieren davon, dass in Japan bereits seit langem weniger Vorbehalte gegenüber Animationsfilm bestehen und daher Animes aller Genres und für alle Altersgruppen produziert werden, sodass eine breite Käuferschaft besteht.

Anime-Fernsehserien haben für gewöhnlich 12—13, 24—26, sowie seltener 52 oder mehr Folgen, so dass bei wöchentlicher Ausstrahlung eine Laufzeit von einem viertel, halben oder ganzen Jahr erreicht wird.

Die cours sind dabei saisonal, d. Oktober beginnen. Animationsserie Anime Zeichentrickserie Klassischer Zeichentrickserie Drama 9. Liebesserie 1.

Melodram 1. Coming of Age-Serie 1. Psychodrama 1. Kriegsserie 1. Musikserie 1. Horrorserie 2. Actionserie 5. Komödie Slapstickkomödie 2.

Romantische Komödie 1. Erotikkomödie 1. Familienkomödie 1. Historienserie 1. Bibelserie 1. Western 1. Thriller 4. Mysterythriller 2.

Kriminalserie 3. Detektivserie 2. Science Fiction-Serie 7. Space Opera 1. Toko bekommt den Auftrag, den Mörder zu finden und wenn es sein muss zu töten.

Ein Auftrag wie geschaffen für Shiki. Die ahnt bereits, dass der Täter vom gleichen Schlag ist, Eines Tages trifft sie Elize, die von Soldaten gejagt wird.

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